Dieser Leitfaden bietet eine kűrzere historische Kronologie im Teritorium der Stadt Krk vom Anfang bis zu heute. Detalierter sie spricht von der Regierung der Familie Frankopan und ihre wichtigkeit hier. Es gibt auch die Geschichte des Turismus in der Stadt Krk die in den lezten hundert Jahren der wichtigste ekonomische Teil geworden.

26. PJANKA

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Dieser kleine Marktplatz befindet sich dort, wo sich die zwei großen Straßen, Decumanus und Galija kreuzen. Auf diesem kleinen Marktplatz befinden sich wichtige Gebäude: das Haus der Familie Frankopan an der südlichen und das Haus der Adlerfamilie Cetinić an der westlichen Seite. 

 

27. MAURA KAL

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In dem Namen dieser Straße sind die Wörter der alten Sprache von Velja (Krk) erhalten: große Gasse (kala), große Straße. Die Sprache von Velja war eine Mundart der romanischen Sprache aus Dalmatien, die Ende des 19. Jh. ausgestorben ist. 

 

28. DAS FÜRSTENSCHLOSS (Haus der Familie Frankopan)

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Es wird vermutet, ohne dass es schriftlich bestätigt werden kann, dass sich das Haus der Familie Frankopan auf dem Marktplatz Pjanka befand. Aus der Größe dieses Gebäudes und der Häuser der Adler in der unmittelbaren Nähe lässt sich schließen, dass das Fürstenschloss eben hier befand. 

 

29. DAS GROSSE HAUS

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Ist der Name dieses Familienhauses mit der Oberschwelle über die Straße, das zum ersten Mal 1538 erwähnt wurde. Die Darstellung von Maria mit dem Kind in der Erdgeschossnische nennen die Einwohner von Krk Madonetta, was mit der Zeit zum Namen des ganzen Stadtteils geworden ist.  

 

30. BOMBE

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Diese Straße ist die erste Verbindung zwischen Decumanus und dem nördlichen Stadttor. Diesen Namen bekam die Straße in der Urkunde aus 1502. Die Straße wird oft „Kuntrada Sv. Jurja“ (kuntrada – die Straße, wo man sich trifft) genannt. Dieser Name kommt von der gleichnamigen Kapelle, die einst dort stand. 

 

31. DAS ÖSTLICHE STADTTOR

Das östliche Stadttor wurde in dem Statut von Krk aus dem 13. Jh. im Zusammenhang mit der Strafe für Verrat erwähnt. Der Verräter wurde dem öffentlichen Spott ausgesetzt: an den Schwanz des Esels gebunden musste er durch den Spalier der Bürger bis zum großen Stadttor (Velika gradska vrata) die Decumanus Straße entlang gehen. 

 

32. KAMPLIN

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In den Namen dieses Marktplatzes ist das lateinische Wort „campus“, das Feld, verborgen. Zur Römerzeit befand sich auf diesem Marktplatz ein Sportplatz innerhalb der naheliegenden Thermen. Die Säulenreste, die sich heute auf dem Platz Kamplin befinden zeugen von den grandiosen Gebäuden aus dieser Zeit. Später, seit dem Mittelalter, wurde der Marktplatz Kamplin der Platz, wo die Ritterduelle stattfanden.

 

33. KAŠTEL/DAS KASTELL

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Die Festung der Fürsten Frankopan wurde von dem 12. bis dem 14. Jh. gebaut, wovon die Berichte der venezianischen Regenten zeugen. Dieses Kastell war für mehrere Zwecke geneigt: von dem Kastell verteidigte man die Stadt von den Angriffen vom Meer und der viereckige Turm diente als Gerichtssaal. 

 

34. DER BISCHOFSPALAST

Das Bistum von Krk wird schon in dem 7. Jahrhundert erwähnt. Der älteste Teil dieses Bauwerks ist sein Ostflügel, für den es angenommen wird, dass er zu derselben Zeit wie die Kathedrale gebaut wurde. Der erste Bischof von Krk, der bei seinen Namen bekannt war, war der Bischof Andrija. 

 

35. RÖMER THERMEN (an der Kathedrale)

Die Reste der römischen Thermen sind ein Erbe der römischen munizipalen Siedlung Curicum. Sie befinden sich an der Südseite von Cardo. Bis heute wurden ein Teil eines Beckens und Teile der anderen Räume erhalten. Ein Bestandteil dieser Thermen war der Sportplatz – der heutige Marktplatz Kamplin. 

 

36. KATHEDRALE DER MARIA HIMMELFAHRT

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Einst war das eine dreischiffige altchristliche auf den Resten der Römerthermen errichtete Basilika aus dem 5. Jh. An der Kathedrale befand sich an der nördlichen Seite das Baptisterium. Die heutige dreischiffige romanische Kathedrale stammt aus dem 12. Jh. und wurde mehrmals angebaut und umgebaut.
DER GLOCKENTURM DER KATHEDRALE Die Kathedrale bekommt ihren Glockenturm erst 1767, also im 16. Jahrhundert. Anstatt der bisherigen Spitze wurde die barocke Kuppel des Glockenturms gebaut und ein hölzerner Engel darauf aufgestellt.  Der heutige Engel wurde 1973 aus Polyester hergestellt und ist eine Kopie der Originalfigur.  DIE KIRCHE DES HL. QUIRINUS Die Kirche des Hl. Quirinus ist ein wertvolles Beispiel der romanischen Architektur aus dem 12. Jh. Diese dreischiffige Kirche wurde aus dem weißen einheimischen Stein gebaut und ist die einzige alte Kirche in Kroatien, die sich auf dem ersten Stock befindet.
Sie war als Empore, ein für die Frauen bestimmter Raum, mit der Kathedrale verbunden.  DIE KIRCHE DER HL. MARGARETA Diese zweischiffige Kirche ist ein seltenes Beispiel des echten romanischen Raums. Im Unterschied zu der gewöhnlichen Osten-Westen-Orientierung erstreckt sich die Achse dieser Kirche in der Richtung Norden-Süden. Die Kirche hat fast tadellose Akustik.

 

37. DRUCKEREI KURYKTA

Diese Druckerei wurde von dem Bischof Antun Mahnić 1899 errichtet. Neben den in der lateinischen und der glagolitischen Schrift gedruckten Publikationen der Altslawischen Akademie (Staroslavenska akademija) wurden in der Druckerei die Zeitschriften „Hrvatska straža“ (die kroatische Wache) und „Pučki prijatelj“ (der Volksfreund) gedruckt. Sie war bis 1919 tätig, als die von den Sturmtruppen (Arditi) von D’Annunzio vernichtet wurde. DIE ALTSLAWISCHE AKADEMIE die Altslawische Akademie wurden von dem Bischof Antun Mahnić 1902 errichtet. Sie beschäftigte sich mit dem Studium der altslawischen Sprache und der glagolitischen Schrift. Vier Jahre lang arbeitete der Tscheche Josip Vajs an der Akademie, der ein prominenter Slawist und der Universitätsprofessor in Prag war. Die Akademie schloss ihre Türe 1918. Der heutige Nachfolger dieser Akademie ist das Altslawische Institut in Zagreb. 

 

38. RÖMER THERMEN (in der Ribarska Straße)

Auch diese Thermen sind das Erbe der munizipalen Siedlung Curicum. Sie wurden in zwei Phasen gebaut: im 2. und im 4. Jahrhundert. Sie befinden sich an dem Westendpunkt von Decumanus. Bis heute wurden Teile des Beckens und des schwarz-weißen Mosaiks, das Triton beim Festessen darstellt, erhalten. 

 

39. DAS KLEINE TOR

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Der südliche Stadtausgang befand sich ursprünglich in den Festungsmauern des Bischofspalastes als der südliche Endpunkt von Cardo. Das Tor wurde zur heutigen Stelle wegen dem Anbau des Bischofspalastes Ende des 14. Jh. umgestellt. Vor diesem Tor befand sich der kleine Hafendamm – der Stadteingang für die Fischer. 

 

40. DER HAFENDAMM VOR DEM BISTUM

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Zusammen mit dem entsprechenden Teil des Ufers wurde dieser Hafendamm 1913 gebaut. Als Senkrechte auf den Wellenbrecher bietet er einen zusätzlichen Schutz von den Winden aus dem nördlichen Quadrant. Zusammen mit dem Wellenbrecher bildet er Delta des heutigen Stadthafens. 

 

41. DER HAFENDAMM UNTER DEM PARK

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In dem im 14. Jahrhundert verfassten Statut von Krk steht das Folgende: „Jede Fracht muss auf dem öffentlichen Hafendamm ausgeladen und in die Stadt durch das große Tor gebracht werden.“ Im 15. Jahrhundert wurde der Hafendamm repariert und die Reparaturkosten wurden von allen Inselbewohnern getragen. 

 

42. DER TURM AUF DEM UFER

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Ist ein hexagonaler Turm des mittelalterlichen westlichen und südlichen Teils der Stadtmauern. Der Fürst Nikola Frankopan ließ den Turm 1407 bauen. Davon sprechen in die römische Stele eingemeißelte Inschrift und das Wappen, das die Eheleute darstellt.

 

43. PASARA - DAS BOOT AUS KRK

Pasara ist ein kleineres Boot, das sich mit seinen „zwei Enden“ von den anderen Booten unterscheidet. Diese Eigenschaft besorgte mehr Platz auf dem Heck und deshalb wurde „Pasara“ zum beliebten Fischerboot nicht nur in Krk, sondern an der ganzen Adria. Dank seines kleinen Gewichts lässt sich das Boot leicht steuern und deshalb diente es als Entwurfsgrundlage für das Regattasegelboot L-5. 

 

44. ÖFFENTLICHER WASCHPLATZ

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Nach dem italienischen Wort „corso“ – der Wasserlauf, wurde „Krušija“ auf der Mündung des Karstflusses Ponikve ins Meer errichtet. Schon in dem 20. Jahrhundert trugen die Frauen die vollen Wannen auf dem Kopf zum Waschplatz, um hier die Wäsche auszuspülen.

 
TZ Krk

Touristische Gemeinschaft der Stadt Krk
Vela placa 1/1 - 51500 - Krk - Kroatien
+385 51 221 414

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